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Auswirkung der
Abgeltungssteuer
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Abgeltungssteuer


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Abgeltungssteuer - Abgeltungssteuergesetz

Was ist die Abgeltungssteuer?

Der Bundesrat hat seine Zustimmung zum Unternehmenssteuerreformgesetz im Jahre 2008 vom 06. Juli 2007 gegeben. Somit wurde die Abgeltungssteuer konkretisiert. Die Bundesregierung hat beschlossen eine Steuer zu schaffen, die auf private Kapitalerträge erhoben werden soll - die sogenannte Abgeltungssteuer. Diese Abgeltungssteuer wird pauschal mit 25 % auf alle Kursgewinne, Dividenden und Zinsen erhoben. Zu der Abgeltungssteuer von 25 % werden zudem auch der Solidaritätszuschlag sowie die Kirchensteuer hinzugezählt. Insofern ist die eigentliche Besteuerung höher und der effektive Steuersatz liegt zwischen ca. 28 und 29 Prozent. Die Abgeltungssteuer tritt zum 01.01.2009 in Kraft.


Warum wurde die Abgeltungssteuer geschaffen?


Die steuerliche Vereinheitlichung von Kapitalerträgen soll mit der Abgeltungssteuer 2009 erfolgen, mit der alle Kapitalerträge im Privatbereich behandelt werden sollen. Die Abgeltungssteuer ist Bestandteil der Unternehmenssteuerreform. Ziel der Bundesregierung ist es, durch die Einführung der Abgeltungssteuer, die Bundesrepublik Deutschland als Finanzzentrum durch die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit attraktiver zu gestalten.


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Abgeltungssteuer-News


Abgeltungsteuer - Bankbescheinigung für die Steuererklärung

Nach Einführung der Abgeltungsteuer ab 2009 versenden die Geldinstitute Bescheinigungen über die Zinserträge immer häufiger nur noch auf Verlangen der Bankkunden. Die Oberfinanzdirektion Koblenz erläutert im Rahmen einer Pressemitteilung, wer nach Auffassung der OFD eine Jahressteuerbescheinigung für seine Kapitalerträge beantragen sollte.

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Studie zur Abgeltungssteuer: Vorteile für Versicherungsgeschäft

  • Abgeltungssteuer beflügelt Neugeschäft von Lebens- und Rentenversicherungen

  • Kapitalanleger suchen Aufklärung

  • Finanzexperten befürchten zunehmende Kapitalflucht

Die beschlossene Abgeltungssteuer wird positive Effekte auf das Lebensversicherungsgeschäft haben und diesen Weg der privaten Altersvorsorge beflügeln. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 300 deutschen Versicherungsexperten im Auftrag der maklermanagement.ag, Tochtergesellschaft des Deutschen Ring, hervor. Gleichwohl spüren 80 Prozent der Befragten derzeit noch eine große Verunsicherung bei den Anlegern. Zwei Drittel der Experten rechnen mit einer steigenden Kapitalflucht ins Ausland.


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Zahl des Monats - Sparer können 26.700 Euro zu 3,0 Prozent p. a. steuerfrei anlegen

Das Jahr 2009 bringt für die Bundesbürger zahlreiche Neuerungen, etwa durch die Einführung der Abgeltungsteuer. Was bleibt, ist der jährliche Freibetrag in Höhe von 801 Euro pro Person (Ehepaare: 1.602 Euro), der jedoch künftig Sparer-Pauschbetrag heißt. Bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 3,0 Prozent p. a. kann jeder Sparer immerhin 26.700 Euro (Ehepaare: 53.400 Euro) anlegen, ohne die Zinserträge in Höhe von 801 Euro versteuern zu müssen. Bei der Geldanlage gilt: Je höher der Zinssatz, desto schneller ist der Freibetrag erreicht - bei 4,0 Prozent p. a. genügt schon ein Guthaben in Höhe von 20.025 Euro.

"Um die steuerfreien Zinserträge zu erhalten, sollten Anleger rechtzeitig vor dem Jahresende ihre Freistellungsaufträge prüfen", sagt Sabine Münster, Anlageexpertin von der comdirect bank. Es kann auch sinnvoll sein, den Sparer-Pauschbetrag auf mehrere bestehende Konten zu verteilen. Bei vielen Direktbanken kann der Freistellungsauftrag komfortabel und schnell per Internet eingereicht oder geändert werden.

(Quelle: comdirect bank)



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